Andreas Von Gunten

Ich mag Bücher und das Internet. Deshalb versuche ich derzeit mit «buch & netz», einem Buch & Online Verlag, zu zeigen, dass es sinnvoll ist, Bücher unter einer Creative Commons Lizenz ins Web zu publizieren und diese gleichzeitig in allen anderen Formaten, die sich die Lesenden wünschen, anzubieten; ja auch gedruckt. Vorher habe ich PARX, mediaparX und Partekk mit-gegründet, und war zuletzt als Geschäftsführer bei Blogwerk im Einsatz. Zwischendurch werde ich eingeladen, um zu Cloud Computing, Social CRM, Content Marketing, Creative Commons, Free Culture oder den Wandel im Buchmarkt zu sprechen und zu diskutieren. Ich bin leidenschaftlich verzettelt, Mitglied der Piratenpartei, studiere Philosophie an der Open University, habe wohl eine Disposition zum Messie, bin davon überzeugt, dass wir dazu verplichtet sind Empathiefähigkeit und kritisches Denken zu trainieren, und finde dass das Leben zu kurz ist, um offline zu sein.

Du findest mich auf Twitter, Google+, Facebook, LinkedIn, XING, Foursquare oder erreichst mich mit diesem Kontaktformular.

Abonnieren

Suche
Kommentare

Google+

Facebook
Werbung
Letztes Gezwitscher
Powered by
Powered by Squarespace
Buttons

XING

Watchlist
« MEDIAparx AG mit neuer Website | Main | Erscheinung des Sony Vaio VGN-UX180P auf dem Schweizer Markt ungewiss »
Dienstag
Aug152006

Explodierende Desktop-Kosten und warum Software as a Service (SaaS) dagegen hilft.

In der gedruckten Ausgabe der deutschen Computerwoche (Nr.32/2006) wird in einem längeren Artikel dargelegt, dass die Kosten für den Betrieb der Arbeitsplatzcomputer seit 2003 wieder am ansteigen sind. Neben dem Umstand, dass immer mehr verschiedene Geräte im Einsatz sind, die immer mehr verschiedene Dinge können wurde vor allem auch erwähnt, dass sich die Zahl der eingesetzten Softwareprodukte in den Unternehmen seit 2002 nahezu verdoppelt hat. Die Grundlage dieser Aussage ist eine Datenbank-Auswertung von 112 Desktop-Studien, die von der Unternehmensberatung Compass durchgeführt wurde. Gemäss Computerworld wurden dabei mehr als eine Million Nutzer berücksichtigt.

Unabhängig davon, wie verlässlich diese Studie und der Artikel in der Computerwoche auch sind, eines ist so sicher, wie der Umstand, dass auch morgen die Sonne wieder aufgehen wird: Software muss gepflegt werden. Es gilt updates einzuspielen, es gilt Einstellungen zu sichern, es gilt sicherzustellen, dass die Daten die von der Applikation bearbeitet werden am richtigen Ort abgespeichert werden, es gilt sicherzustellen, dass keine Sicherheitslöcher entstehen, usw. Diese Wartung verursacht Kosten, oft versteckte zwar, aber deswegen nicht minder hohe.

Wer auf Software as a Service (SaaS) bzw. Software on-demand setzt, hat keinen Pflegeaufwand mehr. Die einzige Software die dann neben dem Betriebssystem noch benötigt wird, ist ein guter Web-Browser. Ich spreche da aus Erfahrung. Bei jedem neuen Computer habe ich weniger Software zu installieren, denn immer mehr, der von mir benutzen Applikationen sind im Web. Als mir letztes Jahr mein Notebook gestohlen wurde, war ich innerhalb weniger Stunden wieder up and running. Am meisten Zeit brauchte die Einrichtung des Betriebssystems und die Installation des zur Zeit noch (nicht mehr lange:-) notwendigen Microsoft Office Packets. Nicht zu unterschätzender Nebeneffekt: Auch die Daten sind im Web und damit nicht auf dem Notebook. Das bedeutet, einstöpseln und weiterarbeiten.

Lesen Sie zu diesem Thema auch diesen Artikel mit Beispielen zu Sofware as a Service Produkten. 

 

PrintView Printer Friendly Version

EmailEmail Article to Friend

Reader Comments

There are no comments for this journal entry. To create a new comment, use the form below.

PostPost a New Comment

Enter your information below to add a new comment.

My response is on my own website »
Author Email (optional):
Author URL (optional):
Post:
 
Some HTML allowed: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>