Andreas Von Gunten

Ich mag Bücher und das Internet. Deshalb versuche ich derzeit mit «buch & netz», einem Buch & Online Verlag, zu zeigen, dass es sinnvoll ist, Bücher unter einer Creative Commons Lizenz ins Web zu publizieren und diese gleichzeitig in allen anderen Formaten, die sich die Lesenden wünschen, anzubieten; ja auch gedruckt. Vorher habe ich PARX, mediaparX und Partekk mit-gegründet, und war zuletzt als Geschäftsführer bei Blogwerk im Einsatz. Zwischendurch werde ich eingeladen, um zu Cloud Computing, Social CRM, Content Marketing, Creative Commons, Free Culture oder den Wandel im Buchmarkt zu sprechen und zu diskutieren. Ich bin leidenschaftlich verzettelt, Mitglied der Piratenpartei, studiere Philosophie an der Open University, habe wohl eine Disposition zum Messie, bin davon überzeugt, dass wir dazu verplichtet sind Empathiefähigkeit und kritisches Denken zu trainieren, und finde dass das Leben zu kurz ist, um offline zu sein.

Du findest mich auf Twitter, Google+, Facebook, LinkedIn, XING, Foursquare oder erreichst mich mit diesem Kontaktformular.

Abonnieren

Suche
Kommentare

Google+

Facebook
Werbung
Letztes Gezwitscher
Powered by
Powered by Squarespace
Buttons

XING

Watchlist
« Telstar und die Tornados | Main | Quizlet - Vokabeln lernen »
Donnerstag
Aug232007

"Der Rest aber ist oft genug Ausprobieren."

"Der Rest aber ist oft genug Ausprobieren". Diesen Satz schreibt  Florian Steglich im zweiten Teil seiner  dreiteiligen Besprechung des neuen Buches von Roger Schawinski,  mit dem Titel "Die TV-Falle", im Medienlese Blog.

Es geht darum, dass im Buch über die Insights des TV Geschäfts, dem ewigen Kampf um Zuschauer, gemessen in Quoten, offenbar klar gemacht wird, dass man in der Regel nicht voraussagen kann, ob etwas ein Hit wird oder nicht.

Auch wenn wir es anders empfinden. Dieses Unwissen ist eine wesentliche Komponten unseres Daseins und damit auch aller unternehmerischer Tätigkeit. Weder TV-Sender und Hollywood, noch die Musikindustrie oder sonst jemand, kann einen sogenannten Hit auf dem Reissbrett entwickeln. Sie alle müssen ausprobieren. Wie sonst wären die Megaflops, die es immer wieder gibt, zu erklären?

Der Mensch und die Gesellschaft sind zu komplex, als dass wir deren Verhalten aufgrund ein paar weniger Parameter voraussagen könnten.

Natürlich kann man gescheiter und weniger gescheit ausprobieren, aber dazu äussere ich mich vielleicht ein anderes mal.

 

PrintView Printer Friendly Version

EmailEmail Article to Friend

Reader Comments

There are no comments for this journal entry. To create a new comment, use the form below.

PostPost a New Comment

Enter your information below to add a new comment.

My response is on my own website »
Author Email (optional):
Author URL (optional):
Post:
 
Some HTML allowed: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>