Andreas Von Gunten

Ich mag Bücher und das Internet. Deshalb versuche ich derzeit mit «buch & netz», einem Buch & Online Verlag, zu zeigen, dass es sinnvoll ist, Bücher unter einer Creative Commons Lizenz ins Web zu publizieren und diese gleichzeitig in allen anderen Formaten, die sich die Lesenden wünschen, anzubieten; ja auch gedruckt. Vorher habe ich PARX, mediaparX und Partekk mit-gegründet, und war zuletzt als Geschäftsführer bei Blogwerk im Einsatz. Zwischendurch werde ich eingeladen, um zu Cloud Computing, Social CRM, Content Marketing, Creative Commons, Free Culture oder den Wandel im Buchmarkt zu sprechen und zu diskutieren. Ich bin leidenschaftlich verzettelt, Mitglied der Piratenpartei, studiere Philosophie an der Open University, habe wohl eine Disposition zum Messie, bin davon überzeugt, dass wir dazu verplichtet sind Empathiefähigkeit und kritisches Denken zu trainieren, und finde dass das Leben zu kurz ist, um offline zu sein.

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Dienstag
Nov302010

Storify: Jean-Luc Godard zum Urheberrecht

Das Interview mit Jean-Luc Godard im Tages-Anzeiger hat mich zu diesem weiteren Storify Beispiel inspiriert: 

Hier ist der direkte Link zum Storify Post "Jean-Luc Godard zum Urheberrecht", falls der Embed in diesem Blogbeitrag nicht funktionert.

Zu Storify und anderen Content Curation Tools habe ich im letzen Beitrag geschrieben.

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Reader Comments (3)

ich bin grad frisch auf dein blog gestossen und hab grad ein paar einträge von dir gelesen. ich möchte hier kurz einen input geben zum thema copyright. ich bin auch ein überzeugter gegner des copyright. oft kommt ja das argument, das kulturschaffende davon leben müssten und deswegen das urheberrecht gerechtfertigt sei. müssen sie das wirklich? ist professionelles kultur schaffen wirklich mehr wert? ich bezweifle das.

zum motivationalen aspekt (ich studiere psychologie) kann ich noch auf einen rsa-animate link verweisen der gegenteiliges behauptet. nach neusten forschungsergebnissen ist kognitive leistung, dazu zählt für mich ein grossteil des künstlerischen schaffen, nicht abhängig von einer materiellen belohnung, sondern gegenteilig. des weiteren wird intrinsische motivation vorallem durch freies arbeiten begünstigt, autonomie. http://www.youtube.com/watch?v=u6XAPnuFjJc
aus meiner sicht hätte die gesellschaft einen riesen gewinn ohne urheberrecht. dazu könnte man auch noch peter kruse nehmen, der ja viel über netzwerke forscht und kommunziert. durch das abschaffen des urheberrechts würde die frequenz dadurch die vernetzung in der gesellschaft massiv gesteigert, das sieht man ja im internet und den ganzen tauschbörsen. erst durch austausch entsteht fortschritt.

sorry ein bisschen wirr geworden. müsste mal wieder gedanken sortieren.

Mittwoch, Dezember 1, 2010 | Unregistered Commenteradrianoesch

noch was vergessen. kennst du sicher, aber ich finds jedesmal wieder schön, diese paar zeilen zu lesen ;) - http://www.nerdcore.de/wp/wp-content/uploads/2009/01/steal.jpg

Mittwoch, Dezember 1, 2010 | Unregistered Commenteradrianoesch

herzlichen Dank Adrian für diese beiden tollen Links. Ich kannte weder den Movie noch die wirklich tollen Zeilen von Jim Jarmusch, great!

Mittwoch, Dezember 8, 2010 | Registered CommenterAndreas Von Gunten

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