Andreas Von Gunten

Ich mag Bücher und das Internet. Deshalb versuche ich derzeit mit «buch & netz», einem Buch & Online Verlag, zu zeigen, dass es sinnvoll ist, Bücher unter einer Creative Commons Lizenz ins Web zu publizieren und diese gleichzeitig in allen anderen Formaten, die sich die Lesenden wünschen, anzubieten; ja auch gedruckt. Vorher habe ich PARX, mediaparX und Partekk mit-gegründet, und war zuletzt als Geschäftsführer bei Blogwerk im Einsatz. Zwischendurch werde ich eingeladen, um zu Cloud Computing, Social CRM, Content Marketing, Creative Commons, Free Culture oder den Wandel im Buchmarkt zu sprechen und zu diskutieren. Ich bin leidenschaftlich verzettelt, Mitglied der Piratenpartei, studiere Philosophie an der Open University, habe wohl eine Disposition zum Messie, bin davon überzeugt, dass wir dazu verplichtet sind Empathiefähigkeit und kritisches Denken zu trainieren, und finde dass das Leben zu kurz ist, um offline zu sein.

Du findest mich auf Twitter, Google+, Facebook, LinkedIn, XING, Foursquare oder erreichst mich mit diesem Kontaktformular.

Abonnieren

Suche
Kommentare

Google+

Facebook
Werbung
Letztes Gezwitscher
Buttons

XING

Powered by
Powered by Squarespace
Watchlist
« Liveblogging vom Kongress zum Grundeinkommen in Zürich am 19. März 2011 | Main | Jahresrückblick 2010 zum Thema Cloud Computing »
Dienstag
Dez212010

2 Helferlein für das einfach Archivieren von Web Content

Eigentlich müsste man im Web ja nichts archivieren müssen. Doch leider sind viele der sogenannten Permalinks nicht so langlebig, wie deren Bezeichnung uns glauben macht, und oft ist ein Stück Inhalt just dann nicht mehr online verfügbar wenn man es braucht.

Nicht zuletzt deswegen sind Webclipper wie Memonic oder Evernote beliebte Begleiter der digitalen Nomaden und Vielsurfer. 

Das Problem ist allerdings, dass die Inhalte, die man archivieren möchte meistens von allerlei online Bling-Bling umgeben sind, und die Clipping Tools nicht immer in der Lage sind, in solchen Fällen, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Diese beiden Werkzeuge helfen bei derartigen Herausforderungen:

iReader Extension

Diese Browser Erweiterung, die es für Chrome und Firefox gibt, ist eigentlich eine Nachbildung der Reader Funktion, die Apple mit dem Safari 5 eingeführt hat. Das Tool befreit den Inhalt von allem Ballast und stellt den Text in einer gut lesbaren Form dar. Roli Keusch hat in seinem Blog vor ein paar Wochen kurz erklärt, wie iReader funktioniert.

Ich nutze iReader meistens um einen Text besser für die Übergabe an einen Webclipper markieren zu können.

Wer übrigens keine Extension dafür installieren möchte, sondern lieber mit Bookmarklets arbeitet, kann auch auf Readability ausweichen, dass mehr oder weniger dieselben Möglichkeiten bietet.

Joliprint

Nein, ich drucke keine Websiten aus, doch manchmal möchte ich einen längeren Text als PDF abspeichern. Das Joliprint Bookmarklet erstellt aus jeder beliebigen Website ein hübsch formatiertes 2-Spalten PDF, welches angenehm lesbar und gut archivierbar ist.

 

PrintView Printer Friendly Version

EmailEmail Article to Friend

Reader Comments

There are no comments for this journal entry. To create a new comment, use the form below.

PostPost a New Comment

Enter your information below to add a new comment.

My response is on my own website »
Author Email (optional):
Author URL (optional):
Post:
 
Some HTML allowed: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>